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Eine
okinawanische Tradition
Karate-do (”Weg der leeren Hand”) und Kobudo (”Alter Weg der
Waffen”) sind Teil einer mehr als 600 Jahre alten kulturellen
Tradition - ein Geschenk Okinawas (Japan) an die Welt. Das bei
uns geübte Shorin ryu Karate (es gibt auch im Karate mehrere
"Versionen") entstand aus der Kampfkunst der Leibwächter der
okinawanischen Könige. Es wurde kaum schriftlich, sondern vor
allem durch das Training vom Lehrer zum Schüler weitergegeben.
Charakter des Shima ha Shorin ryu Karate
Die Merkmale des bei uns geübten Karate-Stiles Shima-ha Shorin
ryu sind:
• entspannter Körper
• natürliche Atmung
• schnelle, entspannte Bewegungen
• maximale Kraftentwicklung durcheinen effektiven Körpereinsatz
• ansatzlose Bewegung
• Tarnung aller Techniken
Kobudo
Schon auf Okinawa
wurde das Karate selten allein unterrichtet, sondern immer in
Verbindung mit Waffenunterricht (Kobudo). Bei uns wird mit den
Waffen Bo (Langstock) und Sai (Dreizackgabel) geübt. Das
Waffentraining sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern soll
helfen, den eigenen Körper und damit die Karateübung besser zu
verstehen. Im Übrigen ist das Training mit Waffen sehr gut zur
Konditionierung des Körpers.
Unsere
Lehrinhalte im Detail
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